Private Suchtberatung Helmut Lanfer
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Helmut Lanfer, privater Suchtberater

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Sie sind sicherlich nicht ohne Grund auf dieser Seite. Damit haben Sie aber schon den ersten Schritt gemacht, um sich mit Ihrem Suchtmittelkonsum auseinander zu setzen. Oder Sie möchten jemandem helfen.

Ob Jugendalkoholismus oder süchtiges Verhalten im Internet, ob Alkoholproblematik bei Erwachsenen oder Medikamentenmissbrauch, ob Arbeitssucht oder der Umgang mit psychoaktiven Substanzen, die Zahlen der betroffenen Suchtkranken sind hoch.

Viele Menschen sind sich nicht im Klaren darüber, ob ihr Alkoholkonsum, ihr Medikamentenkonsum, ihr Onlineverhalten normal oder gefährlich hoch ist, oder ob bereits eine Abhängigkeit vorliegt.

Das Spektrum der Suchtmittel ist groß. Die Hemmschwelle zu einer Beratungsstelle zu gehen oder eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen ist hoch - oder wegen der öffentlichkeitswirkung nicht angebracht.

Als freier und selbständiger Suchtberater biete ich kompetente und diskrete Hilfe an. Alle Gespräche werden absolut vertraulich behandelt. Gerne unterstütze ich Sie oder Ihre Angehörigen auf dem Weg in ein suchtfreies Leben. Oder ich bin Ihnen bei der Sicherung Ihrer Abstinenz behilflich. Mein Beratungsangebot begründet sich in einer fachlichen Qualifikation und regelmäßiger weiter- und Fortbildung.

Bedenken sie bitte, dass Ihr Wille und Ihre Mitarbeit zu einem abstinenten Leben oder einer Suchtmittelreduktion unbedingt notwendig sind. Für eine sinnvolle und erfolgreiche Arbeit sind sie unbedingte Voraussetzung. Auch sollten Sie ein wenig Geduld mitbringen, denn eine schlechte Angewohnheit, die über viele Jahre zur Sucht führte, wird man in der Regel nicht ganz so schnell wieder loswerden.

In eigener Sache:
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass eventuelle mit der Sucht einhergehende psychische Erkrankungen in jedem Fall ärztlicher Hilfe bedürfen. Meine Beratung erfolgt außerhalb der Heilkunde und ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung. Das bezieht sich unter Umständen auch auf die Suchterkrankung. Es ist abhängig von dem aktuellen Suchtmittelkonsum und bedarf auch hier möglicherweise das ärztliche Einverständnis. Auf meine Schweigepflicht war ich zu Anfang bereits eingegangen und bestätige sie hier noch einmal ausdrücklich.